stupid
04.07.2008, 21:01
©alina_muc
Als ich mit Thomas zusammen gekommen bin, habe ich mich in einen Mann verliebt, der aufmerksam, zärtlich, rücksichtsvoll und liebevoll war. Wir saßen stundenlang zusammen und haben über Gott und die Welt gesprochen. Er hat sich in meine Probleme und sorgen einfühlen können und gab mir immer das Gefühl, dass er mir zuhört. Wir saßen zusammen in einem Cafe in München und haben wieder wunderbar über die Nebentische gelästert, bis plötzlich eine Frau durch die Tür kam, die nicht nur schlecht gekleidet war, sondern auch total überschminkt war. Thomas sagte plötzlich zu mir: \"Schau Dir die mal an, entweder hat sie keinen Geschmack, oder sie hat keinen Spiegel zu Hause. Das würde ich besser hinbekommen...\" \"Was meinst Du mit besser hinbekommen\", fragte ich verdutzt. \"Naja, wenn ich mich als Frau verkleiden würde, würde das definitiv besser aussehen, als die hier.\" Diese Worte ließen mir keine Ruhe und ich dachte noch lange darüber nach. Zwei Wochen später hatten wir ein paar Freunde zu Besuch und der Alkohol floss in Strömen. Als alle gegangen waren, hielt ich es für die beste Gelegenheit ihn anzusprechen: \"Sag mal Thomas, ich war heute an Deinem Computer und habe da ein paar Internetseiten über Crossdressing und Transvestiten im Verlauf gesehen. Stehst Du auf so was?\" Er wurde knallrot und brachte trotz gelockerter Stimmung durch den Alkohol kein Wort heraus. Ich preschte nach vorn und fragte ihn direkt, ob er für mich einmal halterlose Strümpfe, String und BH anziehen würde und erklärte meine Bitte damit, dass er ja behautet hat, dass er sich besser anziehen und schminken könne, als diese Frau damals im Cafe. Er zögerte, willigte aber ein, dass er es nur für mich tun werde und so zogen wir zusammen ins Bad, wo er sich rasierte, sich die Kleidungsstücke, die ich ihm gab anzog und ich ihn danach schminkte. Er sah wirklich zum anbeißen aus. Der Anblick machte mich so scharf, dass ich ihn ins Bett zerrte und allein beim Geschmack von dem Lippenstift auf seinen Lippen und dem Gefühl von Nylon auf Nylon wahnsinnig wurde. Wir hatten die halbe Nacht einen wundervollen Sex nach dem anderen und ich schlief glücklich in seinen Armen ein.
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Ende
Als ich mit Thomas zusammen gekommen bin, habe ich mich in einen Mann verliebt, der aufmerksam, zärtlich, rücksichtsvoll und liebevoll war. Wir saßen stundenlang zusammen und haben über Gott und die Welt gesprochen. Er hat sich in meine Probleme und sorgen einfühlen können und gab mir immer das Gefühl, dass er mir zuhört. Wir saßen zusammen in einem Cafe in München und haben wieder wunderbar über die Nebentische gelästert, bis plötzlich eine Frau durch die Tür kam, die nicht nur schlecht gekleidet war, sondern auch total überschminkt war. Thomas sagte plötzlich zu mir: \"Schau Dir die mal an, entweder hat sie keinen Geschmack, oder sie hat keinen Spiegel zu Hause. Das würde ich besser hinbekommen...\" \"Was meinst Du mit besser hinbekommen\", fragte ich verdutzt. \"Naja, wenn ich mich als Frau verkleiden würde, würde das definitiv besser aussehen, als die hier.\" Diese Worte ließen mir keine Ruhe und ich dachte noch lange darüber nach. Zwei Wochen später hatten wir ein paar Freunde zu Besuch und der Alkohol floss in Strömen. Als alle gegangen waren, hielt ich es für die beste Gelegenheit ihn anzusprechen: \"Sag mal Thomas, ich war heute an Deinem Computer und habe da ein paar Internetseiten über Crossdressing und Transvestiten im Verlauf gesehen. Stehst Du auf so was?\" Er wurde knallrot und brachte trotz gelockerter Stimmung durch den Alkohol kein Wort heraus. Ich preschte nach vorn und fragte ihn direkt, ob er für mich einmal halterlose Strümpfe, String und BH anziehen würde und erklärte meine Bitte damit, dass er ja behautet hat, dass er sich besser anziehen und schminken könne, als diese Frau damals im Cafe. Er zögerte, willigte aber ein, dass er es nur für mich tun werde und so zogen wir zusammen ins Bad, wo er sich rasierte, sich die Kleidungsstücke, die ich ihm gab anzog und ich ihn danach schminkte. Er sah wirklich zum anbeißen aus. Der Anblick machte mich so scharf, dass ich ihn ins Bett zerrte und allein beim Geschmack von dem Lippenstift auf seinen Lippen und dem Gefühl von Nylon auf Nylon wahnsinnig wurde. Wir hatten die halbe Nacht einen wundervollen Sex nach dem anderen und ich schlief glücklich in seinen Armen ein.
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